Deutschland ist bereit für einen gefährlichen Durchschnitt, wenn Merkel endlich zurücktritt

Das Missmanagement von Überschwemmungen hätte die Grünen und ihren Führer heben sollen. Zwanzig Jahre jünger als Lachett sieht Annalena Barbach aus wie eine erfrischende, sehr rückständige Merkel. Er war nicht nur der erste Grüne, der ein großes europäisches Land führte, sondern dank seiner Zeit an der London School of Economics nach Helmut Schmidt auch der erste Schulleiter, der fließend Englisch sprach.

Doch seit ihrer Wahl zur grünen Kandidatin wird Frau Barbach von Korruption geplagt. Zuerst stellte sich heraus, dass sein Geisterbuch ganze Spalten von Wikipedia und anderswo in die Höhe trieb, das neueste in einer langen Liste deutscher politischer Diebe. Dann machte sein offizieller CV11 falsche Behauptungen.

Anstatt sich attraktiver zu machen, verlor ihre Partei durch diese Fehler ihre kurze Referendums-Führung. Nun zitierte Frau Barbaugh das N-Wort in einem Interview und tauchte in noch mehr heißes Wasser ein. Die Deutschen verstehen, dass Rassismus nervtötend ist, aber was das Schlamassel noch verschlimmerte, war, dass ein anderer hochrangiger Grüner, Boris Palmer, Bürgermeister von Dübingen, den Begriff kürzlich benutzte, um einen Fußballspieler zu beschreiben. Frau Barbach, die ihn aus der Partei auszuschließen drohte, scheint sich nun der Heuchelei schuldig zu machen.

Auf die Frage nach den neuesten Meinungsumfragen von Laschett, Barbach und dem ebenso stumpfen SPD-Chef Olaf Scholes antworten die meisten Deutschen: Nichts davon. Eine weitere schwache Allianz ist wahrscheinlich, bei der eine oder beide Rechts-Rechts und Links-Links gedeihen. Es ist gefährlich, in Europas größter Volkswirtschaft unverantwortlich oder neu zu sein.

Bei der jüngsten Ankunft der Checkers, nach dem Brexit von Angela Merkel und Boris Johnson, erkannten sie an, dass eine dynamische englisch-deutsche Beziehung zwischen den beiden Ländern und Europa von größter Bedeutung sei. Angesichts des Mangels an starker Führung in Deutschland und der harten Wiederwahl von Emmanuel Macron in Frankreich im nächsten Jahr, wen wird Joe Biden das nächste Mal anrufen, wenn er einen zuverlässigen Verbündeten in Europa braucht? Mein Geld ist in Boris.

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Daniel Johnson ist der Autor des Artikels

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