Sehr viel, denn Haribo plant, Millionen von Dollar in eine deutsche Fabrik zu investieren

Das Handelsblatt sagte, das Unternehmen werde in eine Fabrik im Nordwesten Deutschlands investieren, um Mawam- und Fruchtgummiprodukte herzustellen.

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Haribo führt Gespräche mit Behörden in der deutschen Stadt Neuss über den Kauf eines 14 Hektar großen Geländes, auf dem eine neue Fabrik gebaut werden soll.

Die Fabrik soll eine bereits bestehende Haribo-Anlage in der Gegend ersetzen, sagte Chief Operating Officer Markus Reglin in einem Interview mit dem Handelsblatt.

Die neue Fabrik wird doppelt so groß sein wie die bisherige Fabrik und kann am jetzigen Standort nicht erweitert werden.

Zu den aktuellen Einrichtungen sagte Rieglin: „Wir können die Nachfrage nicht decken.“

Haribo will 300 Millionen Euro in die neue Fabrik investieren, der Bau soll 2025 beginnen, die Produktion soll 2028 beginnen.

Zu den derzeit bereits 350 Mitarbeitern am Standort Neuss sollen weitere 100 Mitarbeiter hinzukommen.

Bei der Standortbestimmung für das neue Werk habe Riglin dem Handelsblatt gesagt, dass es oberste Priorität habe, vor Ort zu bleiben.

Haribo entstand in Bonn, eine Autostunde von Neuss entfernt.

Maoam, eine Süßigkeit von Haribo, begann ebenfalls als eigenständige Marke und wurde in der Stadt Düsseldorf in der Nähe von Neuss auf der anderen Rheinseite gegründet.

Trotz relativ hoher Arbeits- und Energiekosten „ist es immer noch möglich, in Deutschland wettbewerbsfähig zu produzieren“, sagt Reglin.

Der am Montag vom Ifo-Institut veröffentlichte deutsche Geschäftsstimmungsindex zeigte, dass die Geschäftsstimmung im Mai stabil blieb.

Die Branchen Industrie, Handel und Bau zeigen langsame Erholungstendenzen, während die Dienstleister einen Rückschlag erleiden.

Im vergangenen Jahr sank das deutsche BIP um 0,2 % (revidiert von 0,3 %), da die Industrie aufgrund der russischen Invasion in der Ukraine unter höheren Treibstoffkosten litt.

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Unternehmen drängen auch auf Bürokratieabbau, um die Produktivität zu steigern.

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