Sokkeru Lekki in Isolation in Deutschland

Sochiros-Chef Matthew Leggy ist nach einem weiteren positiven Coronavirus-Test bei seinem Bundesligisten Herta Berlin in Deutschland in Selbstisolation.

Die Spieler und Trainer von Leggy und seiner Hertha Berlin-Mannschaft müssen nach dem fünften positiven COVID-19-Test des Vereins in diesem Monat zwei Wochen lang isoliert bleiben.

Herta-Verteidiger Marvin Plattenhart hat positiv auf das Corona-Virus getestet und positive Ergebnisse vor Trainer Paul Darday, Co-Trainer Admir Hamzakic und Stürmer Todi Lukbagio erzielt.

Nach dem am 5. April angekündigten positiven Test von Torhüter Rune Jorstein waren sie alle zu Hause isoliert.

Leki und der Rest des Teams sollten bis zum 28. April in geschlossene Notunterkünfte ziehen und den Standort nur für Trainingseinheiten und Spiele verlassen, um zusammen zu leben.

Die örtliche Gesundheitsbehörde sagte jedoch, dass drastische Maßnahmen erforderlich seien, wenn Plattenheart infiziert sei.

Selbstisolationsmaßnahmen bedeuten, dass keine Spiele gespielt werden können, bis sie von Herta erhöht werden.

Herta forderte am Donnerstag die Deutsche Fußballliga auf, die bevorstehenden Bundesligaspiele gegen Mainz, Freiburg am Samstag und Schalke am 24. April auszusetzen.

Dies wird zu einem Level-Chaos in der Liga führen, bis zum 22. Mai müssen noch sechs Runden abgeschlossen sein.

Dies erschwert den Versuch des ehrgeizigen Vereins, einen Ausstieg aus der Bundesliga zu vermeiden, da Hertha derzeit mit 18 Mannschaften auf dem 15. Platz der Liga liegt und nur einen Platz über den Ausscheidungs-Playoffs liegt.

„Während der letzten internationalen Pause haben wir die Gesundheitsmaßnahmen erneut verschärft, und wir hoffen, dass die positive Entscheidung von Rooney Jorstein ein Einzelfall sein wird“, sagte Arne Friedrich, Sportdirektor bei Hertha.

„Leider ist das nicht der Fall.

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„Aufgrund der aufgetretenen Fälle sind wir jetzt zu Hause zu einer 14-tägigen Isolation gezwungen.

„Aus gesundheitlicher Sicht ist dies ein absolut richtiger Schritt.

„Aus sportlicher Sicht sind wir davon betroffen, weil wir am Ende der Saison am 22. Mai mit sechs Bundesligaspielen kämpfen müssen, um in der Liga zu bleiben.“

Frederick sagte während der Isolation, dass die Spieler mit virtuellen Trainingseinheiten abgeglichen werden.

„Wir akzeptieren die Situation trotz der schwierigen Bedingungen und werden alles tun, um ein erfolgreiches Saisonfinale zu erreichen“, sagte er.

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