Eine Rakete mit Astronauten der NASA und Russlands hebt wenige Tage nach ihrem Start in Kasachstan ab und scheiterte Weltnachrichten

Der Start der Rakete war für Donnerstag geplant, ihr Start wurde jedoch aufgrund eines automatischen Sicherheitssystems etwa 20 Sekunden vor Schluss gestoppt.

von James Robinson, Nachrichtenreporter @thejournojames


Samstag, 23. März 2024, 14:41 Uhr, Vereinigtes Königreich

Eine Rakete mit Astronauten aus den Vereinigten Staaten, Russland und Weißrussland ist erfolgreich zur Internationalen Raumstation gestartet, nachdem ihr Start nur wenige Sekunden vor Schluss auf dramatische Weise abgebrochen wurde.

Die Russisch Eine Sojus-Rakete startete am Samstag reibungslos von der Anlage in Baikonur in Kasachstan.

Seine Raumkapsel trägt NASA Die Astronauten Tracy Dyson, die russischen Kosmonauten Oleg Novitsky und Marina Vasilevskaya WeißrusslandEs wurde erfolgreich abgetrennt und gelangte acht Minuten später in die Umlaufbahn.

Die Kapsel soll in den nächsten zwei Tagen eine Reise über 34 Umlaufbahnen absolvieren, um an der Internationalen Raumstation anzudocken Internationale Raumstationam Montag Nachmittag.

Der Start war ursprünglich für Donnerstag geplant, wurde jedoch etwa 20 Sekunden vor der geplanten Startzeit durch ein automatisches Sicherheitssystem gestoppt.


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Bild: Roskosmos über AP

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Bild: Roskosmos über AP

Der Chef der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos, Juri Borissow, sagte, ein plötzlicher Spannungsabfall in der Stromversorgung habe das Sicherheitssystem dazu veranlasst, den Start abzubrechen.

Hätte der Start wie geplant am Donnerstag stattgefunden, wäre der Flug viel kürzer gewesen und hätte nur zwei Umlaufbahnen erfordert.


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Die Rakete kurz nach dem Start. Fotografie: Reuters/Pavel Mikheyev

Die drei Astronauten sollen sich der Besatzung der Station anschließen, die aus den NASA-Astronauten Loral O'Hara, Matthew Dominic, Mike Barratt und Janet Epps sowie den russischen Astronauten Oleg Kononenko, Nikolai Chub und Alexander Grebenkin besteht.

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Novitsky, Vasilevskaya und O'Hara sollen am 6. April zur Erde zurückkehren.

Die Raumstation, die in der Zeit nach dem Kalten Krieg als Symbol der internationalen Zusammenarbeit diente, ist heute einer der letzten verbliebenen Bereiche der Zusammenarbeit zwischen Russland und dem Westen.

Die NASA und ihre Partner hoffen, die Orbitalstation bis 2030 weiter betreiben zu können.

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